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    <title>AugenSchein (Rubrik:news)</title>
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    <dc:publisher>InnerSound</dc:publisher>
    <dc:creator>InnerSound (mailto:&amp;#111;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#115;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#64;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#115;&amp;#112;&amp;#97;&amp;#109;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#100;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:date>2004-11-22T18:20:42Z</dc:date>
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    <title>AugenSchein</title>
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  <item rdf:about="http://janji.twoday.net/stories/395972/">
    <title>&amp;#8220;Nicht genug Soldaten da? Na und &amp;#8211; wo ist der Photoshop?&amp;#8221;</title> 
    <link>http://janji.twoday.net/stories/395972/</link>
    <description>&lt;i&gt;Ein sch&amp;ouml;ner Artikel - auf Telepolis gefunden, von Wolf-Dieter Roth geschrieben:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;George W. Bush spricht in Wahlkampfspot vor Klonen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr Zuh&amp;ouml;rer sich zu einer Wahlkampf-Rede um den jetzigen US-Pr&amp;auml;sidenten dr&amp;auml;ngeln, desto beeindruckender. Manchmal scheint der Andrang aber gar nicht so beeindruckend zu sein, wie es dem PR-Team von Bush genehm ist. Nun hat die demokratische Partei ihren Gegner beim Mogeln ertappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem 60 Sekunden langen Fernseh-Wahlkampfspot f&amp;uuml;r George W. Bush ist in der 45. Sekunde vier Sekunden lang ein Bild von ihm zu sehen, bei dem in einer Versammlung mit Soldaten spricht. Bei genauerem Betrachten des Schnappschusses zeigte sich jedoch, dass mehrere der Soldaten identische Gesichter haben. Dabei handelt es sich jedoch nicht um das Ergebnis des neuesten Experiments der US-Armee, n&amp;auml;mlich um das erfolgreiche Klonen von Soldaten, sondern um eine plumpe Bildf&amp;auml;lschung: Es liegt nahe, dass das Foto manipuliert wurde, um eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Menschenmenge zu simulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;184&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/janji/images/fake.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&amp;#8220;Irgendwie schauen sie alle gleich aus&amp;#8230;&amp;#8221;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wahlkampfteam des demokratischen Kandidaten John Kerry ist emp&amp;ouml;rt und forderte daraufhin am Donnerstag, Bushs Kampagne m&amp;uuml;sse &amp;#8220;die falsche Werbung unverz&amp;uuml;glich zur&amp;uuml;ckziehen&amp;#8221;. &amp;#8220;Wenn sie in einer Werbung nicht die Wahrheit sagen, werden sie auch sonst nie die Wahrheit sagen&amp;#8221;, sagte Kerrys Kampagnenleiter Joe Lockhart. Der manipulierte Wahlkampfspot sei &amp;#8220;zutiefst unehrlich und beleidigt die Intelligenz des amerikanischen Volkes&amp;#8221;. Dass der manipulierte Wahlspot &amp;#8220;Whatever it takes&amp;#8221; (&quot;Was auch immer getan werden muss&quot;) hei&amp;szlig;t, ist f&amp;uuml;r die Demokraten pure Ironie, wenn bereits offensichtlich solche Tricks notwendig seien, um die Wahl zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bushs Kampagnenleiter Ken Mehlman sprach auf CNN dagegen von einem &amp;#8220;Bearbeitungsfehler in der linken unteren Ecke des Fotos&amp;#8221;. Der Fehler liegt dabei offensichtlich darin, dass der Schwindel aufgeflogen ist. Mehlmanns Begr&amp;uuml;ndung: Das Foto sei bearbeitet worden, weil das Rednerpult des Pr&amp;auml;sidenten und der Pr&amp;auml;sident selbst mehrere Leute verdeckt habe. Man hat also eigentlich George W. Bush aus dem Bild herausoperiert und an seiner Stelle einige Soldaten in das Bild eingef&amp;uuml;gt. Oder genauer gesagt, dieselben &amp;#8220;Mustersoldaten&amp;#8221; gleich mehrere Male.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K&amp;uuml;nftig solle die unbearbeitete Version des Fotos in dem Spot &amp;#8220;Whatever It Takes&amp;#8221; gezeigt werden, k&amp;uuml;ndigte Mehlman an. Oder aber eine besser gef&amp;auml;lschte.</description>
    <dc:creator>InnerSound (mailto:&amp;#111;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#115;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#64;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#115;&amp;#112;&amp;#97;&amp;#109;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#100;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>news</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 InnerSound</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-09T21:30:06Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://janji.twoday.net/stories/395929/">
    <title>Mozilla Firefox 1.0</title> 
    <link>http://janji.twoday.net/stories/395929/</link>
    <description>&lt;i&gt;Das Netz neu entdecken&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mozilla Firefox 1.0 ist Mozillas preisgekr&amp;ouml;nter Browser der n&amp;auml;chsten Generation. Mit Firefox sind Sie wesentlich schneller im Internet unterwegs, erhalten weitaus mehr Sicherheit und gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Leistungsumfang, als mit jedem anderen aktuellen Browser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mozilla-europe.org/de/products/firefox/&quot;&gt;&lt;img width=&quot;60&quot; height=&quot;60&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/janji/images/firefox.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>InnerSound (mailto:&amp;#111;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#115;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#64;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#115;&amp;#112;&amp;#97;&amp;#109;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#100;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:subject>news</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://janji.twoday.net/stories/392807/">
    <title>Michael Moore r&amp;auml;t von Selbstmord ab</title> 
    <link>http://janji.twoday.net/stories/392807/</link>
    <description>&lt;i&gt;Der US-Dokumentarfilmer Michael Moore, der leidenschaftlich gegen die Wiederwahl von George Bush angek&amp;auml;mpft hatte, hat seine Landsleute aufgerufen, sich nach dem Erfolg des Pr&amp;auml;sidenten &quot;nicht umzubringen&quot;. Tr&amp;ouml;stlich sei ja wenigstens, dass Bush nicht noch einmal gew&amp;auml;hlt werden k&amp;ouml;nne.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/janji/images/image_fmabspic_0_0.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/janji/images/image_fmabspic_0_0_small.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer am Freitag auf seiner Website ver&amp;ouml;ffentlichten Erkl&amp;auml;rung tr&amp;ouml;stete Moore seine Fans damit, dass Bush zumindest in vier Jahren nicht noch einmal gew&amp;auml;hlt werden k&amp;ouml;nne, &amp;#8222;weil dies die Verfassung verbietet&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
Die Amtszeit des Pr&amp;auml;sidenten ist in den USA auf maximal acht Jahre begrenzt.&lt;br /&gt;
Moore listete eine Reihe von Gr&amp;uuml;nden auf, warum sich seine Mitb&amp;uuml;rger &amp;#8222;nicht die Pulsadern aufschneiden&amp;#8220; sollten.&lt;br /&gt;
Trotz Bushs Wahlsieg seien Umfragen zufolge 56 Prozent &amp;uuml;berzeugt, dass das Land in die falsche Richtung gesteuert &lt;br /&gt;
werde, 51 Prozent hielten den Irak-Krieg f&amp;uuml;r einen Fehler, und 52 Prozent seien mit Bushs Amtsf&amp;uuml;hrung nicht einverstanden.&lt;br /&gt;
Warum Bush dennoch wiedergew&amp;auml;hlt wurde, vermag sich Moore aber nicht zu erkl&amp;auml;ren: &amp;#8222;Versucht nicht, das zu verstehen. Es ist ein Ph&amp;auml;nomen der Vereinigten Staaten&amp;#8220;, schrieb er lediglich.&lt;br /&gt;
Mit seiner Erkl&amp;auml;rung brach der Regisseur ein dreit&amp;auml;giges &lt;br /&gt;
Schweigen seit der Pr&amp;auml;sidentschaftswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[APF]</description>
    <dc:creator>InnerSound (mailto:&amp;#111;&amp;#111;&amp;#116;&amp;#116;&amp;#111;&amp;#111;&amp;#115;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#64;&amp;#100;&amp;#101;&amp;#115;&amp;#112;&amp;#97;&amp;#109;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#100;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
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